News

18.11.2016


Reh am Stadtrand (c) Philipp Romanin

In St.Gallen standen 2016 die Big5 im Fokus des Projekts: Dachs, Fuchs, Reh, Igel und Eichhörnchen. Mit Aufrufen zum Melden dieser Wildtiere auf der Beobachtungsmeldeplattform und einer Fotofallenaktion in Privatgärten der Stadt St.Gallen begab sich das Projekt StadtWildTiere in St.Gallen auf die Beobachtungspirsch.

Ein Artikel im St.Galler Tagblatt fasst die Resultate des Projekts zusammen.

 

18.11.2016

Ein Luchs, mitten in Basel: Kurze Filmaufnahmen einer Baslerin zeigen die noch junge Wildkatze, wie sie in der Stadt unterwegs ist. Der Luchs wurde von der Feuerwehr eingefangen und in den Basler Tierpark Lange Erlen gebracht. Dort wird er nun auf seinen Gesundheitszustand getestet und abgeklärt, was mit ihm geschehen soll.

Berichte in der Basler Zeitung
14.11.2016

Citizen Science wird immer mehr als ein Sammelbegriff f√ľr die vielen Herangehensweisen verwendet, wie Freiwillige in der Wissenschaft beteiligt werden. Das Citizen Science Netzwerk Schweiz wurde 2015 nach einem Bed√ľrfnis verschiedener Anbietern von Schweizer Citizen Science Projekten gegr√ľndet. Ziel dieses Netzwerks ist ein besserer Austausch zum Thema Citizen Science in der Schweiz sowie eine besseren Anerkennung durch Interessierte, F√∂rderer und Forschende.

Auf¬†www.schweiz-forscht.ch finden Sie zur Zeit Portraits von 19 Schweizer Citizen Science-Projekten. Die Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und das Citizen Science-Projekt S√§ugetieratlas.wildenachbarn sind ebenfalls auf der Plattform vorgestellt. Erfahren Sie mehr √ľber die Vielfalt der Schweizer Citizen Science-Projekte und besuchen Sie schweiz-forscht.

18.10.2016

Rehe sind Feinschmecker, d.h. sie fressen mit Vorliebe reichhaltige Kr√§uter, Knospen und Gr√§ser. Deshalb sind sie auch immer wieder auf waldnahen Friedhofarealen oder in G√§rten und Parks am Stadtrand zu beobachten. Nicht immer zur Freude von Gartenbesitzern und Friedhofbesucher/innen. Aber entsch√§digen uns nicht solch wundersch√∂ne Bilder, die der Stadtwildtierebeobachter David Riedener in die Galerie der StadtWildTiere geladen hat, f√ľr abgefressene Knospen und Blumen?

Schöne und spannende Bilder sind immer wieder in der Galerie von stadtwildtiere.ch und stadtwildtiere.at, aber auch auf wildenachbarn.ch zu sehen. Ein regelmässiger Besuch lohnt sich.Oder besuchen Sie die entsprechenden Facebook-Seiten: 

 

Facebook-Seite der StadtWildTiere 

Facebook-Seite der Wilden Nachbarn

 

 

 

 

18.10.2016

(c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

Die Erdkr√∂te (Bufo bufo) gilt als h√§ufige und weit verbreitete Amphibienart. Eine neue Untersuchung, publiziert im Wissenschafts-Journal Plos One, zeigt jedoch das beunruhigende Bild eines gro√üfl√§chigen Bestandsr√ľckgangs seit den 1980er Jahren. Ausgewertet wurden dabei Daten aus Gro√übritannien und der Schweiz, die im Rahmen von Naturschutzaktionen in den beiden L√§ndern von Freiwilligen gesammelt wurden, indem sie w√§hrend der Amphibienwanderzeiten Erdkr√∂ten √ľber die Stra√üe¬†trugen. Die Gr√ľnde f√ľr den R√ľckgang liegen noch im Dunkeln, zumal bei anderen h√§ufigen Amphibienarten wie etwa dem Grasfrosch, kein solcher R√ľckgang zu verzeichnen ist.

09.09.2016

Heute Morgen hat uns mit der Meldung einer G√§mse aus St.Gallen die 10‚Äô000ste Beobachtungsmeldung des Projekts StadtWildTiere erreicht. Das Projekt StadtWildTiere ist bisher in Bern, St.Gallen, Wien, Winterthur und Z√ľrich aktiv.¬†

G√§msen sind zwar eher seltene Stadtbewohner, k√∂nnen aber in St.Gallen, Winterthur und Z√ľrich durchaus auf dem Stadtgebiet beobachtet werden.

Wir freuen uns auf die nächsten 10'000 Beobachtungen. Ein herzliches Dankeschön an alle engagierten MelderInnen!

07.09.2016


Sonnenbarsch. (c) Daniel Hegglin / stadtwildtiere.ch

Der Sonnenbarsch wird seit vielen Jahren im Z√ľrichsee und anderen Schweizer Gew√§ssern beobachtet. So auch in diesen Tagen von Daniel Hegglin, der die Bilder aus dem Z√ľrichsee auf stadtwildtiere.ch hochgeladen hat. Auch in vielen anderen europ√§ischen L√§ndern werden die Exoten beobachtet. Die oft bunt gef√§rbte Fischart stammt urspr√ľnglich aus Nordamerika und wurde vermutlich von gedankenlosen Aquarianern freigesetzt.¬†Das Freisetzen von standortfremden Tieren ist verboten, denn oft stellen sie eine Bedrohung der einheimischen Fauna dar.¬†Der Sonnenbarsch z.B. ist eine Gefahr f√ľr gef√§hrdete Arten in Kleingew√§ssern.¬†

Weitere Infos zum Sonnenbarsch

07.09.2016

(c) Gaby Hubich / Archiv stadtwildtiere.at

Alle Säugetierbilder, die bis Mitte November auf Meldeplattformen der Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und säugetieratlas.wildenachbarn.ch hochgeladen werden, nehmen automatisch am Fotowettbewerb des neuen Säugetieratlas teil. Wir freuen uns auf Ihre Fotos von Wildtierbeobachtungen!

Weitere Informationen zum Projekt f√ľr einen neuen S√§ugetieratlas unter "News und Infos" der verschiedenen Meldeplattformen.

22.07.2016

Beitrag Radio SRF
In einem Radiobeitrag von SRF1 berichtet die Biologin Madeleine Geiger vom StadtWildTiere-Fotofallen-Projekt in der Stadt St.Gallen.
 
Artikel St.Galler Tagblatt
Am 20. Juli 2016 erschien im St.Galler Tagblatt ein Artikel zu den ersten Resultaten der Aktion "Big5 gesucht".
 
Viel Vergn√ľgen!
 
15.07.2016

Die Aktion ¬ęBig5 gesucht¬Ľ ruft dazu auf, Beobachtungen von Igel, Eichh√∂rnchen, Reh, Fuchs und Dachs zu melden. In verschiedenen G√§rten stehen zudem von Mai bis September Fotofallen.
 
Bis Anfang Juli sind auf www.stadtwildtiere.ch 236 Meldungen zu den Big5 eingegangen, wie die Projektleitung in einer Medienmitteilung bekannt gab. Bei den Meldungen dominieren mit 52 Beobachtungen die F√ľchse. Zudem werden erstaunlich viele Dachse (33) und wenige Igel (19) gemeldet. Die Anzahl Eichh√∂rnchen-Beobachtungen ist mit 18 eher tief. Da ihre Aktivit√§tsgebiete eng verkn√ľpft sind mit grossen alten B√§umen gelten sie als gute Zeigerart f√ľr wertvolle st√§dtische Lebensr√§ume. www.stadtwildtiere.ch freut sich auf viele Eichh√∂rnchen-Meldungen.

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