News

13.07.2015

Das Wiederansiedlungsprojekt f√ľr Luchse in der Nordostschweiz Luno ist ein Erfolg. Das best√§tigt ein im vergangenen Winter durchgef√ľhrtes Fotofallen-Monitoring der Koordinationsstelle f√ľr Raubtier√∂kologie und Wildtiermanagement¬†KORA. 15 selbst√§ndige Luchse und acht Jungtiere wurden nachgewiesen.
 
Auch TURO, der Luchs der 2003 der Stadt Z√ľrich einen Besuch abgestattet hat (Bild oben), ist Teil dieser Erfolgsgeschichte: TURO war sicher Vater in den Jahren 2005, 2006 und 2008.
 
TUROs Besuch in der Stadt Z√ľrich wurde mit eindr√ľcklichen Bildern von einem SRF-Fernsehteam gefilmt.¬†
11.07.2015
 
Das Euro Bird Portal EBP ist ein Projekt des European Bird Census Council EBCC, gemeinsam getragen von 29 Institutionen von 21 verschiedenen Europäischen Ländern.
An der Partnerschaft beteiligt sind Biodiversitäts-Datenbanken und ornithologische Institutionen. Sie garantieren die zuverlässige Datensammlung von tausenden von Freiwilligen und die wissenschaftlich korrekte Auswertung und Interpretation der Daten. Das Projekt ist mit 100'000 aktiven BeobachterInnen und jährlich 30 Millionen Beobachtungsdaten das grösse Citizen Science Projekt Europas. 
11.07.2015

Dachsmutter in Olten. (c) Damian / stadtwildtiere.ch
 
Die beh√§bigen Stadtdachse leben heimlicher als ihre Verwandten, die Rotf√ľchse. Viele Stadtbewohner haben deshalb zwar schon oft einen Rotfuchs gesehen, sind aber noch nie einem Dachs begegnet.
Ganz anders ist es Damian ergangen, der im Juni gleich drei Dachse bei sich im Garten beobachtete. Er schreibt auf www.stadtwildtiere.ch: "Ich h√∂rte erst ein Fauchen und dachte, unsere Katzen streiten sich mal wieder mit anderen. Ging raus und bemerkte ein lautes Rascheln im Geb√ľsch, dazu relativ lautes Schn√ľffeln. Als ich dann die Handy-Taschenlampe angemacht habe, kamen sogleich drei Dachse aus dem Geb√ľsch..." Mehr zu dieser spannenden Beobachtung in der Galerie der StadtWildTiere.
 
19.06.2015

Seite Ende Mai ist die Wiener Webplattform stadtwildtiere.at online. Bald sind es 300 Beobachtungen, die aus Wien gemeldet wurden. Ein Blick lohnt sich auch in die Galerie, wo die aufgeschalteten Bilder nach Stadt ausgew√§hlt oder auch alle zusammen angeschaut werden k√∂nnen.¬†Die Bilder k√∂nnen auch bewertet und nach Bewertung sortiert angeschaut werden. Viel Vergn√ľgen!

08.06.2015
 
 
Die US-Regierung lanciert eine Kampagne zur Rettung der Monarchfalter. Entlang des Highways Interstate 35 von Mexiko bis Minnesota soll ein Korridor von einer Gesamtfl√§che von 800 km2 f√ľr Monarchfalter aufgewertet werden. Davon profitieren werden auch andere Pflanzen und Tiere. Die √Ėffentlichkeit ist aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen: "Jeder Hinterhof kann eine Oase f√ľr Monarchfalter und andere bl√ľtenbest√§ubende Insekten werden - auch in St√§dten", schreibt der staatliche US-Fish and Wildlife Service.
 
Auch in Europa fliegen heute viel weniger Schmetterlinge als f√ľr 50 Jahren. Mit der geeigneten Pflanzenwahl in unseren G√§rten und auf den Balkone k√∂nnen wir Schmetterlinge f√∂rdern.
Hier finden Sie weitere Informationen, worauf Sie achten können: In 10 Schritten zu Ihrem Schmetterlingsparadies.
 
 
31.05.2015

Oslo baut einen Korridor aus F√ľtterstationen vom Westen in den Osten der Hauptstadt - sprich √ľppige Blument√∂pfe mit Wildblumen, die f√ľr Hummeln gen√ľgend Nektar und Pollen bieten. Die Einwohnerinnen und Einwoher von Oslo werden eingeladen, sich am Projekt mit eigenen nektarreichen Blument√∂pfen zu beteiligen. Mehr zum Projekt im Bericht in der Neuen Osnabr√ľcker Zeitung.

27.05.2015

In Deutschland und der Schweiz wurden in den letzten Monaten immer wieder W√∂lfe in der N√§he von Siedlungsgebieten gesehen. Wie gef√§hrlich sind W√∂lfe? In einem aufschlussreichen Interview beantwortet der renommierte Wolfsforscher G√ľnther Bloch Fragen zu wildlebenden W√∂lfen und ihrem Verhalten.¬†

Der Wolfs- und Hundeforscher G√ľnther Bloch arbeitete in Deutschland u.a. mit dem ber√ľhmten Wolfsforscher Erik Ziemen. Er publizierte B√ľcher √ľber Wolfs- und Hundeverhalten und lebt seit Ende 2010 in Kanada.

14.05.2015

Rund 20 km s√ľd√∂stlich des Stadtzentrums von M√ľnchen w√ľrde ein Wolf gesichtet. Die genetische Untersuchung von Speichelproben, welche an einem gerissenen Schaf entnommen wurden, haben einwandfrei ergeben, dass ein Wolf das Schaf get√∂tet hat. Die Beh√∂rden gehen allerdings davon aus, dass der Wolf nicht in der Gegend bleiben wird. Dies berichtet die S√ľddeutsche Zeitung am 12. Mai 2015.

12.05.2015


Amphibien warten auf ihre Rettung. Bild Lea Blum / Tagesanzeiger

Dies ist bestimmt nicht nur in der Stadt Z√ľrich ein Problem: Amphibien, die in die Kl√§ranlage geraten und dort sterben, wenn sich nieman die M√ľhe macht, sie zu retten. In der Stadt Z√ľrich wurden Ausstiegshilfen entwickelt, welche die Tiere vor dem sicheren Tod retten, wie ein Bericht im Tageseinzeiger zeigt.

04.05.2015

Die Website stadtwildtiere.ch bietet Informationen zu den tierischen St.Galler Stadtbewohnern und l√§dt ein, Beobachtungen zu melden. Der Start erfolgt am St.Galler √Ėkomarkt vom 7. Mai 2015. Am Stand vis-√†-vis vom Vadiandenkmal an der Neugasse kann man sich √ľber das Projekt und die wilden Tiere der Stadt St.Gallen informieren.¬†

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