News

27.08.2015

W√§hrend uns die Mauersegler schon wieder Richtung S√ľden verlassen haben, erlernen bei Mehl- und Rauchschwalben die letzten Jungtiere des Jahres noch das eine oder andere Flugman√∂ver, bevor es auch f√ľr sie wieder in ihre √úberwinterungsgebiete nach Afrika geht. N√§chstes Jahr im Sommer kehren sie dann wieder in unsere St√§dte zur√ľck, um an diversen Geb√§uden zu br√ľten.¬†

27.08.2015
 
Swimming Pools und Gartenteiche k√∂nnen zu verh√§ngnisvollen Fallen f√ľr kleine Wildtiere werden. Kleine Fu√üg√§nger wie Fr√∂sche, Kr√∂ten, Salamander, M√§use, Igel oder auch K√§fer fallen hinein und ertrinken elendiglich. Ausstiegshilfen k√∂nnen lebensrettend sein. Ein Brett oder ein feines Gitter k√∂nnen als Kletterhilfen gen√ľgen oder eine kleine Rampe wie der FrogLog, den eine amerikanische Firma anbietet.¬†
 
20.08.2015
 
 
Begegnungen mit Gl√ľhw√ľrmchenlarven sind selten, umso faszinierender ist die Beobachtung von StadtNaturBeobachter Daniel Keller. Die Larven des Gro√üen Gl√ľhw√ľrmchens leben r√§uberisch und ern√§hren sich von Schnecken, welche sie mit einem Giftbiss t√∂ten. Dabei k√∂nnen sie Beute √ľberw√§ltigen, die um einiges gr√∂√üer ist als sie selbst.
Laufend neue Bilder von wilden Tieren im Siedlungsraum in der Galerie.
12.08.2015


(c) Toni B√ľrgin / stadtwildtiere.ch

Ein lesenswerter Bericht in der NZZ vom 11. August 2015 erz√§hlt von den wilden Tieren in St.Gallen und vom Projekt StadtWildTiere in St.Gallen, Z√ľrich und Wien.

02.08.2015
 
 
Kaum zu glauben: Schon zieht es die Mauersegler wieder Richtung S√ľden. Vielerorts, so auch in St.Gallen, Wien und Z√ľrich, sind die meisten dieser eleganten Flugk√ľnstler bereits abgeflogen. F√ľr viele Stadtbewohner sind ihre langgezogenen, durchdringenden Rufe eng mit dem Sommer in der Stadt verbunden. Ihre Winterquartiere liegen in Afrika, s√ľdlich des √Ąquators. N√§chsten Fr√ľhling, im April werden sie wieder in unsere St√§dte zur√ľckkehren und an denselber Orten nisten wie dieses Jahr.¬†
Nistorte sind sehr wichtig f√ľr die V√∂gel und sollten auch bei Renovationen erhalten bleiben. K√ľnstliche Nisthilfen, wie die Mauerseglerboxen, oder √Ėffnungen in Fassadenhohlr√§umen (wie auf dem Bild die seitlichen Schlitze in den Zierkonsolen, Bild aus Wien), werden gern angenommen.
21.07.2015

 

In den letzten Jahren hat sich die Quagga-Muschel, vom Schwarzen Meer her kommend, in Deutschland und √Ėsterreich schnell ausgebreitet. Erstmals wurde sie nun im Rhein bei Basel nachgewiesen. Die dreieckige Muschel ist sehr konkurrenzstark und verdr√§ngt sogar die erst seit den 1960er Jahren bei uns eingewanderte Zebra- oder Wandermuschel. Auch in Wien, Bregenz und anderen gr√∂ő≤eren St√§dten entlang von Gew√§ssern k√∂nnen die Muscheln festgestellt werden. Damit k√∂nnen sie ein Problem f√ľr die Wasserversorgung werden, aber auch die heimische Gew√§sser√∂kosysteme empfindlich st√∂ren. Verbreitet werden diese Muscheln √ľber den Transport von Schiffen, insbesondere von Freizeitschiffen, wie eine Studie des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag zeigt.

 

21.07.2015

  

Eindr√ľckliche Schlangenbilder erreichen uns immer wieder aus Wien. Besonders die √Ąskulapnatter, Symbol f√ľr die Humanmedizin, mit ihren durchschnittlich 120 bis 160 cm L√§nge eine der l√§ngsten Schlangen Europas, wird hier immer wieder gesichtet. In der Schweiz lebt diese ungiftige Schlage nur in den s√ľdwestlichen und s√ľdlichen Kantonen, dort kann sie jedoch ebenfalls am Siedlungsrand angetroffen werden.
 
Aber auch schöne Bilder von Ringelnattern werden auf die StadtWildTiere-Meldeplattform geladen. Sie nutzen im Siedlungsgebiet gerne Gartenteiche als Nahrungsquelle oder Komposthaufen als Eiablageplätze.
 
Die h√ľbschen Blindschleichen jedoch geh√∂ren nicht zu den Schlangen. Sie sind n√§her mit den Eidechsen verwandt.
20.07.2015
Wien: Seit 27. Mai sind die StadtWildTiere auch in Wien vertreten. Unglaubliche 423 Beobachtungen wurden dem Team in Wien seitdem gemeldet! Von der Maus bis zum Wildschwein ‚Äď alle Beobachtungen k√∂nnen auf der StadtWildTiere-Projektseite eingesehen werden. In Zukunft werden wir Sie hier auch √ľber spannende Wiener Wildtierbeobachtungen auf dem Laufenden halten und freuen uns √ľber Meldungen in Wien unter www.stadtwildtiere.at
20.07.2015

Noch kann der Waschb√§r in √Ėsterreich und in der Schweiz nur vereinzelt beobachtet werden. In Deutschland sind die intelligenten Pelztr√§ger jedoch schon weit verbreitet. Um der Ausbreitung der Waschb√§ren auf der Spur zu bleiben, sind Meldungen von Beobachtungen sehr wichtig. F√ľr Waschb√§ren-Meldungen bitte auf dieser Plattform die entsprechende Stadt aus w√§hlen. Vielen Dank!

Mehr zu den Waschbären auf dieser Seite.

13.07.2015

Das Wiederansiedlungsprojekt f√ľr Luchse in der Nordostschweiz Luno ist ein Erfolg. Das best√§tigt ein im vergangenen Winter durchgef√ľhrtes Fotofallen-Monitoring der Koordinationsstelle f√ľr Raubtier√∂kologie und Wildtiermanagement¬†KORA. 15 selbst√§ndige Luchse und acht Jungtiere wurden nachgewiesen.
 
Auch TURO, der Luchs der 2003 der Stadt Z√ľrich einen Besuch abgestattet hat (Bild oben), ist Teil dieser Erfolgsgeschichte: TURO war sicher Vater in den Jahren 2005, 2006 und 2008.
 
TUROs Besuch in der Stadt Z√ľrich wurde mit eindr√ľcklichen Bildern von einem SRF-Fernsehteam gefilmt.¬†

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