News

28.02.2016

Vom 10. Mai bis zum 17. Juli findet in der Region zum zweiten Mal (nach 2005) ein Gl√ľhw√ľrmchen Festival statt - mit 15 verschiedenen NahReisen-Ausfl√ľgen, Sensenkursen, Leuchtholz-Exkursionen, einer Kunstausstellung in der Stadtg√§rtnerei Z√ľrich mit K√ľnstlerInnen aus Deutschland, den USA und der Schweiz, einem Filmprogramm im Xenix, einer Theater-Produktion im sogar theater und weiteren Veranstaltungen.
 
Gl√ľhw√ľrmchen werden dabei quasi von allen Seiten beleuchtet und kommen nicht nur als gute Zeiger f√ľr reich strukturierte, naturnah bewirtschaftete Lebensr√§ume mit hoher Biodiversit√§t zum Zug, sondern auch als Vertreter einer vielf√§ltigen Fauna, die Kopf und Herz bereichern.

Erste Informationen finden sich auf www.nahreisen.ch. Das vollständige Programm wird Ende April veröffentlicht und kann - auf der gleichen Website - per Mail oder als gedrucktes Programmheft bestellt werden.

17. Juni 2016, Z√ľrich: Fachtagung ‚ÄěGl√ľhw√ľrmchen - √Ėkologie und Naturschutz‚Äú¬†
Mit Beitr√§gen des englischen Gl√ľhw√ľrmchen-Spezialisten John Tyler, Orietta Brombin aus Turin sowie zahlreichen Fachleuten und Engagierten aus der Schweiz. Anmeldung bereits jetzt m√∂glich (ebenfalls via nahreisen.ch).

 

11.02.2016

Weissstorch (c) J. Hurt, stadtwildtiere.ch

Das internationale Projekt Spring Alive von Birdlife international richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind alle eingeladen, die R√ľckkehr von f√ľnf einfach zu erkennenden Zugv√∂geln zu beobachten: Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck, Mauersegler und Bienenfresser. Der Fr√ľhlings steht bereits vor der T√ľr. Auch die Zugv√∂gel kommen wieder zur√ľck aus ihren Winterquartieren. Nun k√∂nnen Beobachtungen der R√ľckkehrer bei ‚ÄěSpring Alive‚Äú eingetragen und so ihre Ankunft mitverfolgt werden.¬†

06.02.2016

Seit Anfang Februar ist StadtWildTiere Winterthur online! Lokaler Tr√§ger des Projekts ist das Naturmuseum Winterthur. Im Museum ist bis im Mai 2016 die Ausstellung "Grimms Tierleben" zu sehen. Viel Spannendes √ľber StadtWildTiere ist an den Infotischen zu erleben, die an den Wochenende von Februar bis April auf die Besucher/innen warten. Ein Besuch im Museum lohnt sich!

Infos zum Naturmuseum, den Infotischen und der Ausstellung "Grimms Tierleben" finden Sie hier.

29.01.2016

6`000 Beobachtungen: Das Projekt StadtWildTiere hat diese Woche die 6`000er-Marke geknackt! Ein großes Dankeschön an die vielen, fleißigen Melderinnen und Melder. Wir freuen uns auf eure weiteren Beobachtungen.

29.01.2016

SVS/Birdlife Schweiz lanciert den Buntspecht als Vogel des Jahres 2016. Auch im Siedlungsraum ist dieser sch√∂ne Vogel mit seiner markanten F√§rbung zu beobachten. Der Erhalt von grossen, alten B√§umen in G√§rten und Gr√ľnanlagen sind f√ľr ihn von besonderer Bedeutung.

17.01.2016
Das F√ľttern von Wasserv√∂geln mit Brot kann diesen schaden. Im letzten Jahr wurden deshalb die gesetzlichen Grundlagen f√ľr national gesch√ľtzte Wasser- und Vogelschutzgebiete der Schweiz √ľberarbeitet. Seit dem 1. Juli 2015 gilt ein F√ľtterungsverbot f√ľr V√∂gel und S√§ugetiere in diesen Gebieten.Viele Leute wissen dies nicht und bringen den Enten und Schw√§nen weiterhin ihr altes Brot. Am Greifensee m√∂chte man nun mit vermehrter Information auf das Verbot und die Gr√ľnde daf√ľr aufmerksam machen.¬†
 
05.01.2016

Auf der im Mai 2015 lancierten Website www.stadtwildtiere.ch wurden bis jetzt 161 Beobachtungen von S√§ugetieren und anderen Arten in St.Gallen gemeldet. Spitzenreiter sind Fuchs, Igel, Reh und Dachs. Besonders √ľberrascht hat, dass auch in St.Gallen Dachse bis weit in die Stadt hinein vorkommen und auch Bauten mitten im Siedlungsraum bekannt sind.
 
In der Galerie auf der Webseite gibt es immer wieder sch√∂ne und spannende Bilder zu entdecken, neben St.Galler Aufnahmen auch Fotos aus Z√ľrich und Wien.
 
05.01.2016
Sie beherrscht den Kopfsprung, hat F√ľsse wie Schwimmflossen und macht im Wasser Jagd auf kleine Fische und Wasserinsekten: Mit der Wasserspitzmaus (Neomys fodiens) k√ľrt Pro Natura eine aussergew√∂hnliche Bachanwohnerin zum Tier des Jahres.
 
Im Siedlungsraum wurden die kleinen Insektenfresser erst selten nachgewiesen, aber vermutlich leben sie an Wiesenbächen oder naturnah gestalteten, ausgedohlten Bachläufen, auch an flachen Teichen und anderen Gewässern. Übrigens: Auch die nah verwandten Hausspitzmäuse und Schabrackenspitzmäuse sind Stadtbewohner.
04.01.2016

Das StadtWildTiere Team w√ľnscht einen guten Start ins neue Jahr und immer gen√ľgend Aufwind unter den Fl√ľgeln! Die sch√∂ne Aufnahme entstand am 31.12.2015 in Wien.¬†

04.01.2016
Feuersalamander ist Lurch des Jahres 2016
Der Feuersalamander wurde von der Koordinationsstelle f√ľr Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH), der √Ėsterreichischen Gesellschaft f√ľr Herpetologie (√ĖGH) und der Deutsche Gesellschaft f√ľr Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2016 gew√§hlt.
 
Auf unserer Meldeplattform werden immer wieder Feuersalamander eingetragen und schöne Bilder hochgeladen. Auf den Fotos sind die Unterschiede der beiden Unterarten erkennbar: nördlich der Alpen ist der gebänderte Feuersalamander heimisch, während in Wien der gefleckte Feuersalamander lebt.
Der auffällige Lurch ist besonders im Siedlungsgebiet wegen der ständigen baulichen Veränderungen und Eingriffe gefährdet.
 

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