Rötelmaus
Clethrionomys glaerolus
© Kathi Märki / swild.ch

Lebensraum

Garten und Park
Hecken und Waldränder
Wald

Typische W√ľhlmaus mit Bauten in der Erde, G√§nge verlaufen allerdings nahe der Oberfl√§che oder ganz in der Krautschicht. Keine Erdhaufen, klettert oft auch auf B√§ume oder Str√§ucher. Nahrung besteht v.‚ÄČa. aus Kr√§utern, Gr√§sern, Samen, Fr√ľchten, Pilzen, aber auch aus Baumrinden und Kleintieren, im Herbst oft auch aus N√ľssen‚Ää; legen Vorr√§te an. Tag- und nachtaktiv, mit abwechselnden aktiven Phasen und Ruhephasen. Fortpflanzungszeit von M√§rz bis Oktober oder sogar Dezember. Tragzeit etwa 20¬†Tage, Wurfgr√∂√üe 1‚Ää‚Äď‚Ää6 Junge. Gr√∂√üte Dichten im Herbst. W√§hrend der Fortpflanzungsperiode sind v.‚ÄČa. die sexuell aktiven Weibchen territorial, M√§nnchen √ľberlappen mit ihren Territorien mehrere Weibchengebiete. Sucht im Winter z.‚ÄČT. Geb√§ude auf.

Erkennungsmerkmale 
Farbige W√ľhlmaus, Oberseite rotbraun, Bauch grauwei√ü, Flanken graubraun. Schwanz l√§nger als bei √ľbrigen W√ľhlm√§usen.
Lebensraum 
Typischer Waldbewohner, aber auch in Hecken und Parkanlagen mit guter Krautschicht.
Gefährdungsgrad
nicht gefährdet
√Ąhnliche Arten
Weitere W√ľhlmausarten sind die Schermaus, Feldmaus und die Erdmaus.
Ma√üe 

Kopf-Rumpf-L√§nge 8,5‚Ää‚Äď‚Ää10,5‚ÄČcm,
Schwanz 5‚Ää‚Äď‚Ää6,5‚ÄČcm.
Gewicht 18‚Äď30‚ÄČg.

Aktivit√§tszeit 
Ganzjährig aktiv
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Text wurde mit freundlicher Genehmigung vom Haupt Verlag aus dem Buch Stadtfauna übernommen. Cover StadtFauna-Buch
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Fuchs. © Stefan Wassmer / stadtwildtiere.ch

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Unterwegs im Unterholz
R√∂telm√§use leben haupts√§chlich im Wald und an Waldr√§ndern mit dichtem Unterwuchs oder hohem Gras. Im Siedlungsgebiet kommen sie in deckungsreichen Parkanlagen, Hecken und waldartigen Bereichen vor. Die h√ľbschen W√ľhlm√§use sind tag- und nachtaktiv. Mit etwas Gl√ľck kann man sie forthuschen sehen oder bei der Nahrungssuche beobachten. Im Winter k√∂nnen sie auch in Geb√§uden entdeckt werden.

Die R√∂telmaus ist an ihrem r√∂tlichen Fell, den freistehenden Ohren und dem eher langen Schwanz leicht zu erkennen und von den anderen W√ľhlm√§usen gut zu unterscheiden.

© swild.ch

Die Rötelmaus kommt häufig vor und braucht keine spezielle Förderung. 

Mehr Informationen 

 

  • S√§ugetieratlas der Schweiz, 1995, Birkh√§user Verlag

StadtWildTiere
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