News

06.02.2016

Seit Anfang Februar ist StadtWildTiere Winterthur online! Lokaler Träger des Projekts ist das Naturmuseum Winterthur. Im Museum ist bis im Mai 2016 die Ausstellung "Grimms Tierleben" zu sehen. Viel Spannendes über StadtWildTiere ist an den Infotischen zu erleben, die an den Wochenende von Februar bis April auf die Besucher/innen warten. Ein Besuch im Museum lohnt sich!

Infos zum Naturmuseum, den Infotischen und der Ausstellung "Grimms Tierleben" finden Sie hier.

29.01.2016

6`000 Beobachtungen: Das Projekt StadtWildTiere hat diese Woche die 6`000er-Marke geknackt! Ein großes Dankeschön an die vielen, fleißigen Melderinnen und Melder. Wir freuen uns auf eure weiteren Beobachtungen.

29.01.2016

SVS/Birdlife Schweiz lanciert den Buntspecht als Vogel des Jahres 2016. Auch im Siedlungsraum ist dieser schöne Vogel mit seiner markanten Färbung zu beobachten. Der Erhalt von grossen, alten Bäumen in Gärten und Grünanlagen sind für ihn von besonderer Bedeutung.

17.01.2016
Das Füttern von Wasservögeln mit Brot kann diesen schaden. Im letzten Jahr wurden deshalb die gesetzlichen Grundlagen für national geschützte Wasser- und Vogelschutzgebiete der Schweiz überarbeitet. Seit dem 1. Juli 2015 gilt ein Fütterungsverbot für Vögel und Säugetiere in diesen Gebieten.Viele Leute wissen dies nicht und bringen den Enten und Schwänen weiterhin ihr altes Brot. Am Greifensee möchte man nun mit vermehrter Information auf das Verbot und die Gründe dafür aufmerksam machen. 
 
05.01.2016

Auf der im Mai 2015 lancierten Website www.stadtwildtiere.ch wurden bis jetzt 161 Beobachtungen von Säugetieren und anderen Arten in St.Gallen gemeldet. Spitzenreiter sind Fuchs, Igel, Reh und Dachs. Besonders überrascht hat, dass auch in St.Gallen Dachse bis weit in die Stadt hinein vorkommen und auch Bauten mitten im Siedlungsraum bekannt sind.
 
In der Galerie auf der Webseite gibt es immer wieder schöne und spannende Bilder zu entdecken, neben St.Galler Aufnahmen auch Fotos aus Zürich und Wien.
 
05.01.2016
Sie beherrscht den Kopfsprung, hat Füsse wie Schwimmflossen und macht im Wasser Jagd auf kleine Fische und Wasserinsekten: Mit der Wasserspitzmaus (Neomys fodiens) kürt Pro Natura eine aussergewöhnliche Bachanwohnerin zum Tier des Jahres.
 
Im Siedlungsraum wurden die kleinen Insektenfresser erst selten nachgewiesen, aber vermutlich leben sie an Wiesenbächen oder naturnah gestalteten, ausgedohlten Bachläufen, auch an flachen Teichen und anderen Gewässern. Übrigens: Auch die nah verwandten Hausspitzmäuse und Schabrackenspitzmäuse sind Stadtbewohner.
04.01.2016

Das StadtWildTiere Team wünscht einen guten Start ins neue Jahr und immer genügend Aufwind unter den Flügeln! Die schöne Aufnahme entstand am 31.12.2015 in Wien. 

04.01.2016
Feuersalamander ist Lurch des Jahres 2016
Der Feuersalamander wurde von der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH), der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) und der Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres 2016 gewählt.
 
Auf unserer Meldeplattform werden immer wieder Feuersalamander eingetragen und schöne Bilder hochgeladen. Auf den Fotos sind die Unterschiede der beiden Unterarten erkennbar: nördlich der Alpen ist der gebänderte Feuersalamander heimisch, während in Wien der gefleckte Feuersalamander lebt.
Der auffällige Lurch ist besonders im Siedlungsgebiet wegen der ständigen baulichen Veränderungen und Eingriffe gefährdet.
 
05.11.2015

Im Toggenburg ist ein Wachbär entdeckt worden - allerdings auf traurige Art. Das Tier wurde in der Nacht auf Dienstag auf der Umfahrungsstrasse bei Ebnat-Kappel von einem Auto angefahren und getötet. Ob es sich um ein wild lebendes Tier handelte oder ob der Waschbär aus einer privaten Haltung ausgebrochen war, ist nicht bekannt. Wildhüter Urs Büchler bestätigte am Mittwoch einen Bericht der Toggenburger Ausgabe des St. Galler Tagblatts.
 
Der Waschbär ist eine nordamerikanische Tierart, die in Europa ursprünglich nicht vorkommt. In Deutschland leben heute gebietsweise sehr viele Waschbären, während sich in Österreich und der Schweiz noch keine grösseren Populationen etablieren konnten.
 
Mehr Informationen zu Waschbären auf dieser Seite unter "Wildtiere der Stadt".
 
26.10.2015
Das Mauswiesel ist das kleinste Raubtier der Welt. Unheimlich wendig und schnell jagt es vor allem Wühlmäuse. Durch seinen schlanken Körperbau ist es perfekt an die Gangsysteme seiner Beutetiere angepasst. Achtung Verwechslungsgefahr: das Hermelin (oder auch Wiesel) sieht dem Mauswiesel sehr ähnlich, es hat jedoch immer eine schwarze Schwanzspitze!
Beobachtungen von Mauswieseln gelingen oft nur im Vorbeihuschen, umso mehr freut uns diese Meldung aus Wien.

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