News

23.06.2016

Ein Artikel im Landboten berichtet vom StadtWildTiere-Projekt in Winterthur: Das Naturmuseum Winterthur, Partner der StadtWildTiere Winterthur und lokaler Tr√§ger des Projekts sammelt Schnappsch√ľsse von st√§dtischen Wildtieren. Ein ¬ęEindringling¬Ľ sorgte bereits f√ľr eine erste √úberraschung.

23.06.2016

 

Mit der w√§rmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivit√§tsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockk√§fer oder dem Buchdrucker, wie das Bundesamt f√ľr Umwelt BAFU meldet. Die Kontrollg√§nge der F√∂rster und Waldeigent√ľmer tragen wesentlich zur Pr√§vention bei. Auch die Bev√∂lkerung und Personen, die in ¬ęgr√ľnen¬Ľ Berufen t√§tig sind, k√∂nnen mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall m√∂glichst fr√ľh entdeckt und bek√§mpft werden kann.

Weitere Infos hier.

22.06.2016

Der ORF widmet dem Projekt StadtWildTiere, welches in Wien durchgef√ľhrt wird, einen Artikel und einen Beitrag in Wissen Aktuell am 16.6.2016. Das Wiener Citizen-Science-Projekt ist ein gro√üer Erfolg: Mehr als 4.000 Sichtungen und Begegnungen wurden online gemeldet.

03.06.2016


Ein Gl√ľhw√ľrmchen sitzt leuchtend auf einem Grashalm. CC BY 2.0: takot/flickr.com

Bern ist die f√ľnfte Stadt auf stadtwildtiere.ch. Herzlich willkommen! Mit einem Aufruf, Gl√ľhw√ľrmchen zu melden, startete am 2. Juni die Fachstelle Natur und √Ėkologie von Stadtgr√ľn Bern zusammen mit dem Verein StadtNatur die Meldeplattform.
Haben Sie Gl√ľhw√ľrmchen in Bern entdeckt? Melden Sie Ihre Beobachtung. Bisher sind erst zwei Vorkommen, n√§mlich diejenigen auf dem Bremgartenfriedhof und dem Schosshaldenfriedhof, bekannt. F√ľr gezielte F√∂rdermassnahmen sind genauere Kenntnisse n√∂tig. Die will die Fachstelle mithilfe der Bev√∂lkerung nun erforschen.
 

 

20.05.2016

In den Schaufenstern der Viaduktb√∂gen und Umgebung im Z√ľrcher Kreis 5 zwischen dem Bahnhof Hardbr√ľcke und der Tramstation Dammweg sind f√ľr einmal Wildtiere und ihre Spuren zu Gast. Wer findet alle zehn st√§dtischen Wildtiere, die sich dort versteckt haben?

Wie teilnehmen?

Reist zu den Viaduktbögen und startet eure Schnitzeljagd. Habt ihr ein Wildtier gefunden, gibt es zwei Dinge zu tun:
(1) Notiert euch, im Schaufenster welches Gesch√§fts ihr dieses gesehen habt und (2) beantwortet die Frage zum Tier im Schaufenster. Wer mindestens eines der zehn Tiere findet, kann diese zwei Informationen auf der Webseite stadtwildtiere.ch/schnitzeljagd eintragen, damit mit jedem entdeckten Tier am Wettbewerb teilnehmen und mit ein wenig Gl√ľck tolle Preise gewinnen.

 

Starthinweis: Die Schnitzeljagd startet im Garten von Frau Gerold mitten in der Stadt.

Weitere Informationen zur Teilnahme findet ihr hier.

26.04.2016

StadtWildTiere berichtete bereits vor einem Jahr von den sogenannten "Kamikaze-Tauben": Tauben, die mit einem hochgiftigen Stoff bestrichen und danach ausgesetzt wurden, damit Greifv√∂gel sie fangen und durch das Gift qualvoll zu Tode kamen. Ein trauriger Fall wurde von der Falkenkamera am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage Josefstra√üe in Z√ľrich aufgezeichnet.¬†

Wie die NZZ am 23.4.2016 berichtete, steht ein Mann vor Gericht, weil er mutma√ülich¬†mit Gift beschmierte Tauben in die Luft schickte, um Wanderfalken zu t√∂ten. Der Fall gibt erstmals Einblick in eine dubiose Szene von Taubenz√ľchtern.

Vorsicht tote Vögel
Sollten Sie einen toten Wanderfalken finden und eine Vergiftung vermuten, ist umgehend die Polizei unter der Rufnummer 117 (Schweiz) oder 133 (√Ėsterreich) zu informieren. Tote Tiere niemals mit¬†blo√üen¬†H√§nden anfassen (Vergiftungsgefahr).
22.03.2016
Feldhase im Wildpark Langenberg  (c) Christian Stauffer.
 
Die gezielte Suche zum Nachweis des Feldhasen auf dem Stadtgebiet von Z√ľrich lieferte erfreuliche Resultate. An sechzehn Orten des Stadtrands hinterliessen die Langohren w√§hrend der letzten beiden Winter Spuren im Schnee. Um die Population zu erhalten oder gar zu entwickeln, sind die Hasen auf st√∂rungsfreie R√ľckzugsorte und eine aufgewertete Landschaft angewiesen.
Der Feldhase hat es in der Schweiz nicht einfach. Intensive Landwirtschaft und Lebensr√§ume ohne gen√ľgend Strukturen wie Hecken oder ungem√§hte Wiesen machen ihm das Leben schwer. Seine Best√§nde sind in vielen Landesteilen unter Druck. Umso erfreulicher sind die aktuellen Nachweise der Langohren auf dem Gebiet der Stadt Z√ľrich.
 
Im Rahmen der Erfolgskontrolle von Landschaftsaufwertungen hat Gr√ľn Stadt Z√ľrich in Zusammenarbeit mit dem Team des Projekts ¬ęStadtWildTiere¬Ľ das Vorkommen der Feldhasen in der Stadt Z√ľrich untersucht. Anhand deren typischer Spuren im Schnee konnten die Biologen w√§hrend der letzten beiden Winter an sechzehn Orten Feldhasen nachweisen. Die Spuren fanden sich vorwiegend an Waldr√§ndern mit wenig begangenen Wiesen und in Waldlichtungen. An solchen Orten schaffen Aufwertungsmassnahmen wie abgestufte Waldr√§nder mit breitem Krautsaum und die Reduktion von st√∂renden Einfl√ľssen einen geeigneten Lebensraum f√ľr die Feldhasen und tragen dazu bei, ihren Fortbestand in der Wildtierszene der Stadt Z√ľrich sichern.
 
Auf der Internetseite www.stadtwildtiere.ch können eigene Beobachtungen von Feldhasen gemeldet werden.
 
(Gemeinsame Medienmitteilung von Gr√ľn Stadt Z√ľrich und dem Projekt ¬ęStadtWildTiere¬Ľ)
 
 
04.03.2016

Naturdetektiv-Woche in Winterthur
25. bis 29. April 2016, Verein Gr√ľnwerk, f√ľr Kinder von 6 bis 10 Jahren
 
Was kreucht und fleucht denn da im Fr√ľhling rund um die Walcheweiher? Es gibt unglaublich viel zu entdecken: Bachflohkrebse und Libellenlarven flitzen durchs Wasser, Eichh√∂rnchen und Rehe hinterlassen ihre Spuren, Spechte trommeln an die St√§mme und Zaunk√∂nige singen. Und ausserdem soll noch ein Schatz vergraben sein ...
Wir sind eine Woche als Naturforscher, Schatzsucher und Entdecker im Wald unterwegs. Wir erkunden den Waldweiher und lernen seine kleinen Bewohner kennen. Spannende Experimente zeigen uns, wie Zusammenh√§nge in der Natur funktionieren. Mit dabei ist auch das MoZi: der mobile Forschungswagen von Verein Gr√ľnwerk, ausger√ľstet mit Mikroskopen, Fangnetzen und anderen Forschungsgegenst√§nden. Daneben haben wir viel Zeit zum Spielen, Basteln, Br√§teln und Schatzsuchen!
 
Bist du eine Sp√ľrnase, die gerne draussen ist? Dann melde dich doch an!
 
KONTAKT
Verein Gr√ľnwerk - Mensch & Natur
Rosenstrasse 1 1 , 8400 Winterthur
Telefon 052 21 3 90 1 1
 
Anmeldungen √ľber www.ferienprogramm.ch, unter ¬ęNatur¬Ľ (bis 15.4.2016)
 
 
28.02.2016

Vom 10. Mai bis zum 17. Juli findet in der Region zum zweiten Mal (nach 2005) ein Gl√ľhw√ľrmchen Festival statt - mit 15 verschiedenen NahReisen-Ausfl√ľgen, Sensenkursen, Leuchtholz-Exkursionen, einer Kunstausstellung in der Stadtg√§rtnerei Z√ľrich mit K√ľnstlerInnen aus Deutschland, den USA und der Schweiz, einem Filmprogramm im Xenix, einer Theater-Produktion im sogar theater und weiteren Veranstaltungen.
 
Gl√ľhw√ľrmchen werden dabei quasi von allen Seiten beleuchtet und kommen nicht nur als gute Zeiger f√ľr reich strukturierte, naturnah bewirtschaftete Lebensr√§ume mit hoher Biodiversit√§t zum Zug, sondern auch als Vertreter einer vielf√§ltigen Fauna, die Kopf und Herz bereichern.

Erste Informationen finden sich auf www.nahreisen.ch. Das vollständige Programm wird Ende April veröffentlicht und kann - auf der gleichen Website - per Mail oder als gedrucktes Programmheft bestellt werden.

17. Juni 2016, Z√ľrich: Fachtagung ‚ÄěGl√ľhw√ľrmchen - √Ėkologie und Naturschutz‚Äú¬†
Mit Beitr√§gen des englischen Gl√ľhw√ľrmchen-Spezialisten John Tyler, Orietta Brombin aus Turin sowie zahlreichen Fachleuten und Engagierten aus der Schweiz. Anmeldung bereits jetzt m√∂glich (ebenfalls via nahreisen.ch).

 

11.02.2016

Weissstorch (c) J. Hurt, stadtwildtiere.ch

Das internationale Projekt Spring Alive von Birdlife international richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind alle eingeladen, die R√ľckkehr von f√ľnf einfach zu erkennenden Zugv√∂geln zu beobachten: Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck, Mauersegler und Bienenfresser. Der Fr√ľhlings steht bereits vor der T√ľr. Auch die Zugv√∂gel kommen wieder zur√ľck aus ihren Winterquartieren. Nun k√∂nnen Beobachtungen der R√ľckkehrer bei ‚ÄěSpring Alive‚Äú eingetragen und so ihre Ankunft mitverfolgt werden.¬†

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